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Residence
La
Meridiana
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TROPEA
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liegt auf einem Felsvorsprung hoch über dem Meer. Die
Stadt wird auch „Perla del Tirreno“ genannt und ist
eine wahre Synthese von von Kunst, Geschichte und Natur. Bereits
in prähistorischer Zeit bewohnt, war Tropea zuerst eine
griechische dann einerömische Stadt und schliesslich
ein florierendes mittelalterliches Zentrum jener Zeit entstand die
Kathedrale, ein Bauwerk mit drei Schiffen im
normannischen Stil.
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Ein
schöner Spaziergang führt durch die engen, gewunden Gassen des historischen
Zentrums bis zum Belvedere, von wo man die Kirche der
heiligen Maria der Insel und die Küste
bewundern kann. Eine
obligatorische Etappe ist Pizzo, um die in Tuffstein
gehauene Kirche von Piedigrotta und Schloss Murat zu
besichtigen und vor allem um auf der Piazza die
Eisspezialität, "Tartufo nero di Pizzo" zu kosten.
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CAPO VATICANO
... ist ein beeindruckender Ort sowohl wegen seiner mediterranen
Schönheit als auch wegen des ganzjährig milden Klimas. Das Kap
ragt ins kristallklare Meer und fällt über Macchiabüschel und vom
Wind gepeitschte Felsen, auf denen seit Jahrtausenden die „palma
nana“ wächst, zum Strand hin ab |
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Ein
unvergessliches Spektakel ist, wenn sich an Sommerabenden während
der Dämmerung die Umrisse der eolischen Inseln am roten Himmel
abzeichnen. "Manchmal – schrieb G. Berto - wird im Süd-Westen
ein immenser Berg sichtbar: es ist der Etna. So sieht man am
Horizont zwei Vulkane und alle beide rauchen. Es ist kein Zauber,
aber wer das Glück hat, diesem Schauspiel beizuwohnen, hegt den
Verdacht, es müsse doch Magie sein".
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